Tarifvertrag brauereigewerbe bayern

Trotz der negativen Auswirkungen der Wirtschaftskrise in den letzten Jahren, die zu einem Rückgang des Produktions-, Verkaufs- und Verbrauchs von Bier geführt hat, haben die Unternehmen diese Probleme erfolgreich bewält, indem sie eine nachhaltige Politik zur Erhaltung von Arbeitsplätzen, zur Förderung menschenwürdiger Arbeit und Karriereentwicklung für Arbeitnehmer und zur Einhaltung des Grundsatzes des lebenslangen Lernens entwickelt haben. Einer der Gründe für diesen Erfolg ist der etablierte soziale Dialog in diesem Sektor, der die gegenseitige Zusammenarbeit und einen verantwortungsvollen Umgang mit Tarifverhandlungen fördert. Tarifverträge sind rechtsverbindliche Dokumente, und seit 2003 ermöglicht das Arbeitsgesetzbuch deren Verlängerung durch Ministerialerlass. Im Jahr 2010 wurden erstmals vier Branchen-Tarifverträge auf Holz und Möbel, Wasserversorgung, Brauen und die Papier- und Zellstoffindustrie ausgeweitet, obwohl die Verlängerung des Holz- und Möbelvertrags später wegen Verfahrensfehlern zurückgezogen wurde. Die erste Vereinbarung, die verlängert werden sollte, war für die Brauereiindustrie und wurde 2011 nach der Unterzeichnung des neuen Branchentarifvertrags ein zweites Mal verlängert. Im Jahr 2013 unterzeichneten die Sozialpartner ein Memorandum, in dem eine Zusammenarbeit bei der Politik der sozialen Verantwortung der Unternehmen vereinbart wurde. Sie gilt für alle Unternehmen des Sektors und legt gemeinsame Regeln und interne Normen fest. In dem Memorandum haben sich die Sozialpartner zusammengeschlossen, um bedeutende soziale Projekte zu verwirklichen, deren Einzelheiten im Tarifvertrag enthalten sind. Im Juli 2005 unterzeichneten die Sozialpartner der Brauereiindustrie die Charta der ethischen Standards (BG0509201N). Die Charta war ein wichtiger Schritt zur Einführung der Grundsätze der sozialen Verantwortung der Unternehmen in diesem Sektor. Die branchenübliche Vereinbarung betrifft die gesamte Brauereiindustrie in Bulgarien.

Unabhängig von der Art und Größe des Unternehmens, ob Kleinst-, Klein-, Mittel- oder multinationale Unternehmen, müssen alle Arbeitgeber gute Beschäftigungspraktiken und hohe Arbeitsnormen einhalten. Die Ausweitung des Tarifvertrags auf den gesamten Brauereisektor sollte zu günstigeren Arbeitsbedingungen, besseren Löhnen, einem höheren Urlaubsanspruch, Initiativen zur Verbesserung der Qualifikationen der Arbeitnehmer und einer Verbesserung der Beschäftigungspolitik insgesamt führen. Der Brauereisektor ist im Hinblick auf die Jugendbeschäftigung von Bedeutung, da die Daten des Nationalen Statistischen Amtes zeigen, dass 46 % der Beschäftigten in diesem Sektor unter 34 Jahre alt sind. Der Tarifvertrag ist der erste, in dem sich die Sozialpartner auf besondere Bestimmungen für die Vereinbarkeit von Berufs- und Familienleben geeinigt haben. Die Vereinbarung enthält eine Reihe von Maßnahmen, wie z. B. längeren Mutterschaftsurlaub, flexible Arbeitszeit, Ausbildungskurse für Frauen, die nach dem Mutterschaftsurlaub wieder in den Erwerbsleben zurückkehren, und andere Leistungen. Die Geschichte von Swinkels Familienbrauern lässt sich bis ins Jahr 1680 zurückverfolgen.

In jenem Jahr besaß Dirk Vereijken eine Brauerei an der Kerkdijk (Church Dike Road) in Lieshout, deren Nachweis in einem Bericht über die kommunalen Steuerunterlagen dieses Jahres zu finden ist. Diese Brauerei wurde für drei aufeinander folgende Generationen von Vater zu Tochter verlegt. Die Namen der neuen Braufamilien waren Van Moorsel und Moorrees. 1764 heiratete Brigitta Moorrees Ambrosius Swinkels. Nach dem Tod ihrer Mutter 1773 wurden Brigitta und ihr Mann Volleigentümer der Brauerei. Seitdem befindet sich die Brauerei im Besitz der Familie Swinkels. Paulaner Bräuhaus, Wirtshaus und Bierhaus sind die international renommierten Hospitality-Marken von Paulaner, München, die für “Bier, Essen & Gemütlichkeit von München in die Welt” stehen. Ein “Paulaner” steht für ein zeitgenössisches Münchner Wirtshaus. Hier können Sie sich anfreunden und ausgezeichnetes bayerisches Bier und Essen genießen – mit allen Sinnen.

Es steht für eine Liebe des modernen Lebens und der bayerischen Identität.